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Herzlich willkommen

Mein Name ist Isabel Buchberger und ich heiße Dich herzlich willkommen!

Ich freue mich, dass Du da bist und dass Du den Weg hierher gefunden hast.

Ich möchte Dich gerne bei Deinem Heilungsprozess unterstützen. Ich möchte Dir Mut machen und Dir helfen zu erkennen, was Dich belastet, was Dich blockiert. Wir können lernen, uns selber besser zu verstehen und als Ganzes zu sehen. Ein Integrieren hilft uns dabei, einen leichteren und friedlicheren Weg mit uns selber zu gehen und freier zu werden.

„Heilung heißt nicht, dass die Verletzung nie existierte, sondern, dass die Verletzung nicht mehr das Leben bestimmt“ (Verfasser unbekannt; gesehen bei Vivian Broughton)

Für Dein Vertrauen danke ich Dir schon jetzt und hier.

Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum…

..Du immer wieder in gleiche Muster verfällst?

…Du Dich durch manche Personen angegriffen fühlst?

…Du Deine eigenen Strategien manchmal nicht verstehst?

…Dir Erfolg nicht gelingen mag?

…Du Dir selber oft im Wege stehst?

…Du keinen Zugang zu anderen Menschen bekommst?

…Du Dich alleine und unverstanden fühlst?

Diese und viele andere Fragen können wir uns gemeinsam anschauen und wertvolle Einblicke über Muster, Strategien und Verstrickungen erfahren. Mit diesen Erkenntnissen kann ein Lösungsprozess für Dich beginnen.

Hier kannst Du mehr über mich und meine Arbeit lesen.

Welche Themen können wir behandeln?

Es gibt ein Fülle von Themen, die wir gemeinsam aufstellen und bearbeiten können.

Symptomaufstellung („Wie schaffe ich es, wieder…..zu haben/zu sein/zu bekommen“)

Herkunftsfamilie („Warum verfalle ich immer in die gleichen Muster/was triggert mich“)

Krankheit (“ Warum habe ich immer ……Beschwerden“)

Geld („Warum habe ich keinen Erfolg“)

Zukunftspläne („Wie werden ich selbständig, wie löse ich mich“)

Träume („Warum kann ich meine Ziele nicht verwirklichen, was hält mich“)

Partnerschaft („Warum gerate ich immer an die falschen Partner, die mir nicht guttun“)

Kinder („Wie kann ich loslassen“)

Eltern (“ Wie kann ich den Kontakt zu meinen Eltern verbessern“)

Glaubenssätze („Ich bin es nicht wert, ich bin nicht gut genug, nie mache ich es richtig“)

„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unsrer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unsere Entwicklung und unsere Freiheit.“
Viktor Frankl

Was heißt eigentlich ‘systemisch’?

Systemische Gesichtspunkte besagen, dass Familien als ein System betrachtet werden sollten, in dem jedes Familienmitglied eine wichtige Rolle spielt und jeder Teil des Systems Auswirkungen auf das Gesamtsystem hat. Dabei kann es auch Verstrickungen geben, die sich über mehrere Generationen erstrecken können und die unbewusst wirken.

Wir bewegen uns immer in Systemen, sind Teil eines Systems: Die Herkunftsfamilie, meine Kernfamilie, meine Arbeitskollegen, meine Freunde, mein Sportverein, mein Ehrenamt, meine Nachbarn….usw.

Dort muss ich mich immer wieder neuen Situationen stellen und es geht immer um die gleichen Thematiken:

Bindungen (zu stark/zu schwach/zu viel/zu wenig)

Der Ausgleich zwischen Geben und Nehmen(wer gibt mehr/wer nimmt mehr)

Die Ordnung (wer steht in welcher Rolle, wer erfüllt welche Rolle; wer übernimmt die Rolle eines anderen)

Die Balance und die richtige Ordnung bringen mich in eine gute und ausgeglichene Position, auf meinen Platz. 

In der Familienaufstellung werden diese Verstrickungen und Beziehungen sichtbar gemacht, um Probleme und Blockaden zu lösen. Zum Beispiel kann es sein, dass in deiner Herkunftsfamilie eine bestimmte Dynamik herrschte, in der bestimmte Familienmitglieder ständig miteinander konkurrierten oder dass bestimmte Themen nicht angesprochen werden konnten. Diese Dynamiken können sich auch auf dein Leben auswirken und dazu führen, dass du bestimmte Verhaltensmuster oder Probleme hast.

Es ist wichtig zu betonen, dass systemische Gesichtspunkte nicht bedeuten, dass einzelne Familienmitglieder oder Gruppen schuldig oder unschuldig sind. 

Es geht vielmehr darum, Verhaltensmuster zu erkennen und zu verstehen, um sie zu lösen und eine gesunde Beziehung zu schaffen.

Buchtipps und wertvolle Links

Wertvolle Links:

Buchempfehlungen:

Bert Hellinger:

„Odnung der Liebe“

„Die Quelle braucht nicht nach dem Weg zu fragen“

„Anerkennen was ist“

„Wenn ich die Augen schließe, kann ich dich sehen“


Prof. Franz Ruppert:

„Mein Körper, mein Trauma, mein Ich“

„Seelische Spaltung und innere Heilung“

„Trauma, Bindung und Familienstellen“

„Frühes Trauma: Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“

„Trauma, Angst und Liebe“


Bert Ulsamer:

„Ohne Wurzeln keine Flügel“

„Familienaufstellung und Trauma“

Jirina Prekop:

„Wenn ihr wüßtet, wie ich euch liebe“


Wilfried Nelles:

„Umarme dein Leben“

„Die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst: Der Lebens-Integrations-Prozess in der Praxis“

„Das Leben hat keinen Rückwärtsgang“

„Männer, Frauen und die Liebe“


Jacob Schneider:

„Das Familienstellen: Grundlagen und Vorgehensweisen“

Marshall Rosenberg:

„Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens“

Diana Weber:

„Das Innere Kind verstehen“ für Dummies


Verena König:

„Bin ich traumatisiert?“; „Trauma und Beziehungen“

Vivian Broughton:

„Zurück in mein Ich“


Dami Charf:

„Die drei Quellen echten Lebensglücks“

„Auch alte Wunden können heilen“



Inneres Kind / Innere Kinder

Die Arbeit mit dem inneren Kind ist eine liebevolle Reise zu uns selbst – eine Reise, die uns dabei unterstützt, uns mit unserem jüngeren Selbst zu verbinden und alte Wunden zu heilen. In jedem von uns lebt ein Teil, das sich an vergangene Erfahrungen und Emotionen erinnert – unser inneres Kind. Es trägt all die unbeschwerten Freuden, aber auch die schmerzhaften Verletzungen aus unserer Kindheit in sich.

Unser inneres Kind ist empfindsam, verspielt, neugierig und auch verletzlich. Es spiegelt die kindliche Unschuld und Offenheit wider und beeinflusst unser Erleben und Verhalten bis ins Erwachsenenalter hinein. Wenn wir uns liebevoll unserem inneren Kind zuwenden, können wir alte, unverarbeitete Gefühle und Traumata ans Licht bringen und ihnen mit Mitgefühl und Fürsorge begegnen.

Indem wir unserem inneren Kind begegnen, geben wir ihm die Möglichkeit, sich auszudrücken und uns mitzuteilen, was es braucht. Wir hören ihm zu, ohne zu urteilen, und wir nehmen seine Gefühle ernst. Diese liebevolle Verbindung zu unserem inneren Kind ermöglicht es uns, vergangene Verletzungen zu heilen und uns von alten Belastungen zu befreien.

IoPT-Identitätsorientierte Psychotraumatheorie- und therapie (Prof. Dr. F. Ruppert)

Diese von Prof. Dr. Franz Ruppert entwickelte Methode macht über Resonanzvorgänge innere, unbewußte Blockaden und Verstrickungen klar sichtbar und somit veränderbar.

Die IoPT-Methode basiert auf der Annahme, dass traumatische Ereignisse, insbesondere in der frühen Kindheit, die Bildung einer gesunden Identität stören können. Diese traumatischen Erfahrungen können zu einer Spaltung der Persönlichkeit führen, bei der verschiedene Teile der Person sich voneinander abspalten, um mit den traumatischen Erlebnissen umzugehen. Dies kann zu inneren Konflikten, emotionalen Problemen und Beziehungsproblemen führen.

Durch die IOPT-Methode soll der Zugang zu diesen abgespaltenen traumatischen Erfahrungen ermöglicht und die damit verbundenen Gefühle und Überlebensstrategien aufgedeckt und bearbeitet werden.

Die Methode ist hier auf seiner homepage zu finden

Weg der IOPT-Methode:

  • Wiederherstellung der Identität: Indem die abgespaltenen Anteile erkannt und integriert werden, kann der Klient wieder zu einer stabileren und authentischeren Identität finden.
  • Auflösung von Überlebensstrategien: Viele Menschen entwickeln nach traumatischen Erfahrungen Überlebensstrategien, die im Alltag oft hinderlich sind. Die IOPT-Methode hilft dabei, diese Strategien zu erkennen und aufzulösen.
  • Erkennen und Verstehen von Verstrickungen: Die Methode unterstützt auch dabei, unbewusste Verstrickungen zu anderen Menschen (z.B. Familienmitgliedern) zu erkennen, die auf traumatischen Erlebnissen basieren.

Ziel ist es, eine tiefere Verbindung zu sich selbst herzustellen, die eigene Identität zu festigen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Nachsatz: Der Begriff „IoPT“ sowie damit verbundene Begriffe wie „Anliegen-Aufstellung“ und „Identitätsorientierte Psychotraumatheorie“ sind geschützt.

Traumasensibel

Die gute Nachricht am Anfang….

Traumafolgen sind heilbar, Traumerlebtes ist integrierbar. Und: Es ist nie zu spät…

Was ist Trauma?

Trauma ist kurz gesagt eine normale Reaktion auf eine unnormale Situation- wir sind überwältig und können diesen Zustand nicht halten, ohne dass unser Körper für uns unbewusst Schutzmechanismen in Gang setzt.

Ein traumatisches Ereignis zeichnet sich dadurch aus, dass es die üblichen Bewältigungsprogamme unserer Psyche überfordert. Wir fühlen uns mit Körper, Geist und Seele von der Intensität des Erlebten überwältigt.

Die Folge davon können extreme Auswirkungen auf unser Sein, unseren Körper und unsere Psyche sein. Diese sind oft nicht offensichtlich mit dem Trauma verbunden, insbesondere wenn es lange zurückliegt und im Unterbewusstsein verborgen bleibt. In solchen Fällen können verschiedene Symptome auftreten, die schwer zu verstehen sind und oft nicht angemessen behandelt werden.

Siehe auch hier: Traumasensibles coaching

Unser ‚window of tolerance‘ wird überschritten (Begriffsdefinition durch Daniel J. Siegel)

Traumarten

Trauma kann in verschiedene Arten unterteilt werden, abhängig von der Ursache, der Intensität und der Dauer der traumatischen Erfahrung.

Bitte beachte:

Es ist wichtig zu betonen, dass Trauma individuell erlebt wird und die Auswirkungen von Person zu Person variieren.
Zudem können verschiedene Traumaarten miteinander verknüpft sein.

Familienaufstellung auf dem Brett

Die Aufstellung auf dem Systembrett ist eine wunderbare Möglichkeit Beziehungen und Dynamiken innerhalb Deiner Familie, Deines Jobs, Deines persönlichen Umfeldes oder sonstiger Konstellationen sichtbar zu machen und zu begreifen.

Familienaufstellung auf dem Brett ist eine tiefgehende Methode der systemischen Aufstellung, bei der das innere Familienbild eines Menschen dargestellt und bearbeitet wird. Dabei stellen wir die Familienmitglieder, innere Anteile und auch belastende Themen auf einem Brett dar und erkennen die Beziehungen zueinander.

Wenn Du mehr Details zu dieser Arbeit erfahren möchtest, schaue hier.

Familienaufstellung

Die Familienaufstellung wurde in den 1980er Jahren von dem deutschen Therapeuten Bert Hellinger begründet. Hellinger war zunächst als katholischer Missionar tätig und arbeitete später als Psychotherapeut. Er entwickelte die Methode der Familienaufstellung als eine Alternative zur klassischen Psychotherapie und machte sie schließlich öffentlich bekannt.

Familienaufstellungen können helfen, Muster von Verhaltens- und Beziehungsdynamiken innerhalb von Familien zu erkennen und zu lösen. Sie sind eine wertvolle therapeutische Intervention, bei der Familienmitglieder zusammenkommen und ihre Beziehungen untereinander erforschen können.

Während der Sitzung werden die Teilnehmer dazu ermutigt, sich aufzustellen und sich zu bewegen, um ihre Positionen innerhalb der Familie darzustellen. Auf diese Weise können sie ihre Beziehungen zueinander besser verstehen und tiefe emotionale Verbindungen aufdecken, die ihnen vielleicht nicht bewusst waren.

Durch das Aufstellen der Familienmitglieder werden verborgene Muster und Dynamiken innerhalb der Familie sichtbar gemacht.

So kann der Klient verstehen, erkennen und fühlen, woher Dynamiken kommen, wie Muster entstehen und wie erleuchtend es sein kann, wenn man sie versteht.

  1. Das Anliegen
    Eine Person (der „Aufsteller“) bringt ein persönliches Problem mit – z. B. immer wieder schwierige Beziehungen oder das Gefühl, im Leben festzustecken.
  2. Die Stellvertreter
    Andere Teilnehmer übernehmen die Rollen von Familienmitgliedern – zum Beispiel Mutter, Vater oder Geschwister. Sie werden intuitiv durch den Aufsteller im Raum aufgestellt.
  3. Die Dynamik wird sichtbar
    Die Stellvertreter spüren oft, wie sich diese Familienmitglieder fühlen könnten. Sie äußern Gefühle oder Gedanken, die oft genau zur Familiensituation passen.
  4. Verborgene Verbindungen und Muster erkennen
    Manchmal zeigt sich, dass ein Problem nicht nur mit der eigenen Person, sondern mit einem alten Familienschicksal zusammenhängt – zum Beispiel mit einem früheren Verlust oder einem unausgesprochenen Konflikt.
  5. Lösungsschritte finden
    Durch Veränderungen in der Aufstellung, Klärung von Beziehungen oder symbolische Sätze kann sich eine neue, heilsame Ordnung ergeben.

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